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Patenschaften des PzArtBtl 35 Drucken
 

Patenschaften des Panzerartilleriebataillon 35 / 335

Traditionsgemeinschaft Standort Dedelstorf

 

Geschichte der Patenschaften:

Alle in der Richthofenkaserne stationierten Einheiten bildeten im Laufe der Zeit Patenschaften zu Gemeinden aus der Umgebung.

Auf die längste Tradition konnte dabei die 3. Batterie des Panzerartilleriebataillon 35 / 335 zurück blicken, denn bereits 1963 wurde die erste Initiative durch die damals noch 3./35 gestartet, als der BattChef Hauptmann Rudolf von Klocke den BttrFw, Feldwebel Heinz Schütte zusammen mit dem BttrOffz Leutnant Henning Sturm ausschickte, eine geeignete und interessante Gemeinde zu erkunden.

Im Laufe der Jahre wurden dann Patenschaften mit weiteren Gemeinden und den Batterien und später auch der Panzerjägerkompanie 330 und der Panzerpionierkompanie 330 besiegelt.

Beendigung durch Auflösung des Bataillons 1994

Das Panzerartilleriebataillon 335 wurde am 25. März 1994 mit einem Außerdienststellungsappell in der Dedelstorfer Richthofenkaserne nach über 32 Jahren durch seinen letzten Kommandeur Oberstleutnant Kneflowski außer Dienst gestellt und die Truppenfahne der aufgelösten Einheit eingerollt.

Damit endeten auch die letzten der jahrzehntelangen Patenschaften, die teilweise zu engen Verbindungen zwischen dem Standort Dedelstorf und den Gemeinden Ahnsbeck, Dedelstorf, Garßen, Höfer und Steinhorst und ihren Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen und Soldaten geführt hatten.

Wir erinnern uns, wie es der frühere Landrat Heinrich Warnecke aus diesem Anlaß bereits sagte, nicht nur mit Wehmut, sondern auch mit Stolz an dieses Bataillon und seinen Standort.